Knallgrün, saftig und herrlich würzig – diese Erbsenbratlinge bringen Farbe und richtig viel Geschmack auf den Teller. Sie sind außen goldbraun gebraten, innen weich und aromatisch und lassen sich wunderbar vorbereiten.
Manchmal sind es die einfachen Zutaten, die am meisten überraschen. Und Erbsen in Form von Bratlingen sind überraschend lecker. Ob als Füllung für meine glutenfreien Burger Buns oder einfach mit Salat und Dip – diese Bratlinge liefern Geschmack, Farbe und eine ordentliche Portion pflanzliche Power.


Zutaten für 8-9 Bratlinge
250 g TK Erbsen (TK, gekocht und gut abgetropft)
100 g Reisvollkornmehl
1 Zwiebel, fein gewürfelt
2 Knoblauchzehen, gepresst
2 EL Flohsamenschalen
3 El Kokosjoghurt (natur)
1 TL Salz, Prise Pfeffer
Etwas Olivenöl zum Anbraten
optional: 3 EL geschrotete Leinsamen
optional: Frische oder getrocknete Kräuter nach Geschmack (z. B. Petersilie, Oregano, Thymian)
Zubereitung
Erbsen vorbereiten: TK-Erbsen in leicht gesalzenem Wasser kurz weich kochen. Anschließend gut abgießen und leicht abkühlen lassen.
Masse herstellen: Erbsen mit einer Gabel grob zerdrücken oder kurz pürieren – die Masse darf noch etwas Struktur haben. Zwiebel, Knoblauch, Reisvollkornmehl, Flohsamenschalen, Kokosjoghurt, Salz und Pfeffer unterrühren. Optional Leinsamen und Kräuter ergänzen.
Quellen lassen: Die Masse ca. 30 Minuten ruhen lassen, damit Flohsamenschalen und Mehl binden können.
Bratlinge formen: Aus der Masse Portionen abstechen, zu Kugeln rollen und flach drücken.
Anbraten: In einer Pfanne mit etwas Olivenöl bei mittlerer Hitze von beiden Seiten goldbraun braten, bis sie außen knusprig und innen durchgegart sind.
Tipp: Sollte die Masse zu weich sein, 1–2 EL zusätzliches Mehl einarbeiten.
Wenn du die Erbsenbratlinge ausprobierst, markier mich gern oder schreib mir, wie sie dir gelungen sind. Ich freu mich über euer Feedback!
Eure Jasmin



