Kürbiscreme Suppe

Cremige Hokkaido-Kürbissuppe

Samtig, würzig und wunderbar cremig.
Wenn der Herbst die ersten Kürbisse bringt, darf eine richtig gute Kürbiscremesuppe einfach nicht fehlen. Diese Version ist herrlich unkompliziert und kommt mit wenigen Zutaten aus – genau so, wie ich es liebe.
Hokkaido-Kürbis, Kartoffeln und Lauch sorgen für die cremige Konsistenz, während Ingwer, Knoblauch, Thymian und ein kleiner Schuss Tamari und Balsamico der Suppe ordentlich Geschmack geben.
Und das Beste: Sie braucht keine Kokosmilch oder andere Cuisine, um wunderbar cremig zu werden. Der Kürbis und die Kartoffeln erledigen das ganz von selbst.

Warum du diese Kürbiscreme Suppe lieben wirst

  • cremig ganz ohne pflanzliche Sahne oder Kokosmilch
  • wenige, einfache Zutaten
  • Hokkaido muss nicht geschält werden
  • Ingwer und Knoblauch geben ihr eine angenehme Würze
  • Tamari und Balsamico sorgen für eine kleine, aber feine Geschmackstiefe
  • wunderbar leicht und bekömmlich
  • schnell gemacht und perfekt zum Vorbereiten
  • natürlich vegan und glutenfrei
  • und: herrlich oranges echtes Soulfood

Kürbiscreme Suppe

Kürbiscreme Suppe

Kürbiscreme Suppe

Zutaten Für 4 Portionen

    • 500 g Hokkaido-Kürbis

    • 3 mittelgroße Kartoffeln (ca. 250–300 g)

    • 1 rote Zwiebel

    • 1 Stück Lauch (ca. 80g)

    • 1 Knoblauchzehe

    • ca. 10 g frischer Ingwer

    • 1 TL Paprikapulver, edelsüß

    • 2–3 Zweige frischer Thymian

    • 2-3 EL Tamari

    • 1 EL Balsamicoessig

    • 1 TL Agavensirup

    • 650–700 ml Gemüsebrühe

    • etwas Olivenöl zum Anbraten

    • Salz & schwarzer Pfeffer zum Abschmecken

    • ein Spritzer Zitronensaft

Zum Servieren

    • Kürbiskerne

    • Kürbiskernöl

    • nach Belieben etwas frischer Thymian

    • Optional: Wer die Suppe noch reichhaltiger und cremiger möchte, kann zusätzlich ca. 200 ml Kokosmilch verwenden. Ich persönlich finde sie aber auch ohne perfekt.

Zubereitung

    1. Gemüse vorbereiten
      Den Hokkaido gründlich waschen, halbieren und die Kerne mit einem Löffel entfernen. Die Schale darf beim Hokkaido dranbleiben. Den Kürbis anschließend in grobe Stücke schneiden. Kartoffeln schälen und ebenfalls würfeln. Zwiebel und Lauch klein schneiden, Knoblauch und Ingwer fein hacken.

    2. Gemüse anrösten
      Etwas Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und Zwiebel und Lauch darin einige Minuten glasig anschwitzen. Kürbis und Kartoffeln dazugeben und etwa 3–4 Minuten mitrösten. Anschließend Knoblauch und Ingwer hinzufügen und kurz mitbraten.

    3. Würzen und aufgießen
      Paprikapulver, etwas Salz und Pfeffer dazugeben und alles gut vermengen. Mit der Gemüsebrühe aufgießen und Tamari sowie Balsamicoessig hinzufügen.

    4. Köcheln lassen
      Die Suppe aufkochen und anschließend zugedeckt etwa 20 Minuten sanft köcheln lassen, bis Kürbis und Kartoffeln weich sind. Die Thymianzweige etwa 5 Minuten vor Ende der Kochzeit dazugeben.

    5. Cremig pürieren
      Thymianzweige wieder entfernen und die Suppe mit einem Stabmixer oder – besonders schön cremig – im Blender fein pürieren. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Falls die Suppe zu dick ist, einfach noch etwas Gemüsebrühe hinzufügen.

    6. Servieren
      Die Kürbiscremesuppe in Schalen füllen und mit Kürbiskernen und Kürbiskernöl garnieren. Nach Belieben noch etwas frischen Thymian darübergeben.

Wenn du Lust auf  dieses leckere Rezept hast, probiere es unbedingt aus – du wirst es lieben!
Und wenn du das Rezept teilst, markiere mich gern – ich freu mich riesig über euer Feedback und eure Kreationen.

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